OKK / Organ kritischer Kunst / organ of critical arts



okk/team

Zorka Lednarova

Künstlerin und Ausstellungsmacherin aus Bratislava/Slowakei ist für die Organisation zuständig, sowie für die Vernetzung der okK mit dem osteuropäischen Ausland.
Der Schwerpunkt ihrer künstlerischer Arbeit liegt im Bereich Neue Medien und Bildhauerei. Die geschriebene Sprache ist das wichtigste Medium sozialer Organisation. Schriftsysteme als Symbole einer kulturellen Zugehörigkeit innerhalb der politischen Weltkarte, sind das zentrale Element ihres künstlerischen Prozesses.

Pablo Hermann

Der Sozialplastiker, Kontextkünstler, und Aktivist geboren in Guayaquil/Ecuador und überwiegend in Deutschland aufgewachsen, untersucht das Feld der kulturellen und politischen Schnittmengen. Die trennende Linie zwischen Kunst und Politik verschwimmt immer mehr, so dass die Kulturelle und politische Agitation sowie die Vernetzung mit gleichgesinnten Künstlergruppen und Organisationen immer deutlicher die Eckpunkte seiner Arbeit bilden. In einer Zeit gesellschaftlicher Dekadenz und gewaltverherrlichender Expressionen ist es Aufgabe der Kulturschaffenden, für eine pazifistische und basisdemokratische Gesellschaft einzutreten und dieser den diskursiven und metaästhetischen Weg zu ebnen. Kunst muss politisch sein um gesellschaftspolitische Relevanz zu bekommen.
Der Künstler arbeitet in den Feldern der Malerei, Druck, Photographie, Performance & Aktion und im kunsttheoretischen Bereich. Schwerpunktmäßig konzentriert er sich auf die neuen politischen und kulturellen Bewegungen in Bezug auf Bildung, Migration-Integration und Rassismus, zivile Grundrechte und gesellschaftspolitische Partizipation. Er lebt und Arbeitet seit 2004 in Berlin.

Juan Pablo Diaz

Hat Kommunikationsdesign in der Universidad de Bogotá JTL und Kunst in Kontext in der UdK Berlin studiert.
Als Medienkünstler aktiv in verschiedenen interdisziplinären Projekte im Bereich Interaktive Medien, Objektinstallation, Video und Fotografie. Juan Pablo Diaz lebt seit 2004 in Berlin. Er thematisiert in seiner Arbeit die Wahrnehmung von Menschenrechten und das Verhältnis von Grenzen, Ausgrenzung, Migration, öffentlichem Raum und Mobilität, sowie die Auseinandersetzung und Experimentation mit den Kommunikationsmitteln zwischen Kunst und Gesellschaft.

Juan Pablo Arce

Autodidaktischer Performancekünstler, hat Philosophie und Anthropologie in Cochabamba/Bolivien studiert. Seine Arbeiten konzentrieren sich auf die experimentelle Kombination von symbolischen Ritualen und Aktionen die aus Alltagssituationen stammen. Sie werden vorgestellt, aktiviert, experimentiert, verwandelt, dekontextualisiert, konfiguriert, umgewandelt und befreit auf der Suche nach einer Dialektik zwischen der Zeit-Raum Situation der Ritualität und den alltäglichen politischen und künstlerischen Aktivitäten. Er lebt und arbeitet seit 2006 in Berlin.

 
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