|OKK| - Organ kritischer Kunst - organ of critical arts



okk/team



Pablo Hermann (Gründungsmitglied)

Künstler, und Aktivist geboren in Guayaquil/Ecuador und überwiegend in Deutschland aufgewachsen, untersucht das Feld der kulturellen und politischen Schnittmengen. Er arbeitet in den Feldern der Malerei, Druck, Photographie, Performance & Aktion und im kunsttheoretischen Bereich. Er konzentriert sich auf die neuen politischen und kulturellen Bewegungen in Bezug auf Migration-Integration und Rassismus, zivile Grundrechte und gesellschaftspolitische Partizipation. Lebt und arbeitet seit 2004 in Berlin.


Richard Clauss (okk seit 2012)

Geboren in Lissabon und in London, Santiago und Lima aufgewachsen. Fotograf, bildender Künstler, und Musiker ist seit 2008 in Berlin und Europa in Rahmen verschiedener Projekte tätig.

Juan Pablo Arce(2007 - 2009) (wieder aktiv seit 2016)

Autodidaktischer Performancekünstler, hat Philosophie und Anthropologie in Cochabamba/Bolivien studiert. Seine Arbeiten konzentrieren sich auf die experimentelle Kombination von symbolischen Ritualen und Aktionen die aus Alltagssituationen stammen. Sie werden vorgestellt, aktiviert, experimentiert, verwandelt, dekontextualisiert, konfiguriert, umgewandelt und befreit auf der Suche nach einer Dialektik zwischen der Zeit-Raum Situation der Ritualität und den alltäglichen politischen und künstlerischen Aktivitäten. Er lebt und arbeitet seit 2006 in Berlin und Barcelona.


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Otto Karl Kamal (seit 2010)

Wortkünstler, Aktivist, Dokumentator. Hat an der Humboldt Universität zu Berlin Psychologie studiert und mehrere Semester an der İstanbul Üniversitesi als Gastdozent studiert. Er ist in vielen Feldern der Vernetzung von Politik und politisch sozialenThemen mit kulturellen Ansätzen, unterwegs. Als türkischstämmiger (West-)Berliner kommt er viel im kulturellen Bereich herum und notiert und dokumentiert kritisch die Berliner Kulturlandschaft. Sein Schwerpunkt ist die Schnittstelle von Kunst und Aktivismus.Er arbeitet seit 2010 als HartzIV-Stipendiat im Wedding in Berlin.


Jan Bejsovec (seit 2014)

Geboren in der DDR, ist als Textilkünstler seit 2007 in Berlin aktiv. Davor 5 Jahre als Journalist in der Türkei tätig. Thematisiert politische Konflikte der neueren, im Besonderen der deutschen Geschichte. Mitglied der Arbeitsgruppe 77_13 in der nGbK.
www.konfliktstoff.org



Lisa Glauer (seit 2014)

ist Künstlerin und Wissenschaftlerin, seit 2002 in Berlin. Schwerpunkte sind die Initiierung und Entwicklung internationaler transdisziplinärer Kunstprojekte. Seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt GedenkOrt, Charite/UdK. Sie war von 2009 bis 2015 als künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar im internationalen Postgraduiertenstudiengang Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien tätig.



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Ehemalige:

Juan Pablo Diaz (2011 - 2014)

Hat Kommunikationsdesign in der Universidad de Bogotá JTL und Kunst in Kontext in der UdK Berlin studiert. Als Medienkünstler aktiv in verschiedenen interdisziplinären Projekte im Bereich Interaktive Medien, Objektinstallation, Video und Fotografie. Juan Pablo Diaz lebt seit 2004 in Berlin. Er thematisiert in seiner Arbeit die Wahrnehmung von Menschenrechten und das Verhältnis von Grenzen, Ausgrenzung, Migration, öffentlichem Raum und Mobilität, sowie die Auseinandersetzung und Experimentation mit den Kommunikationsmitteln zwischen Kunst und Gesellschaft.



Zorka Lednarova (Gründungsmitglied 2007 - 2015)

Künstlerin und Ausstellungsmacherin aus Bratislava/Slowakei ist für die Organisation zuständig, sowie für die Vernetzung des okK mit dem osteuropäischen Ausland. Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt im Bereich Neue Medien und Bildhauerei. Die geschriebene Sprache ist das wichtigste Medium sozialer Organisation. Schriftsysteme als Symbole einer kulturellen Zugehörigkeit innerhalb der politischen Weltkarte, sind das zentrale Element ihres künstlerischen Prozesses.



Andrius Savickas (2012 - 2017)

In Litauen geboren und hat in Großbritannien einen BA in Zeitgenössischer Kunst mit digitalen Medien erworben. Zur Zeit wohnt er in Berlin und ist in verschiedenen (anti-)künstlerischen und aktivistischen Initiativen aktiv. Seine Arbeiten greifen u.a. Probleme wie ideologischen Eurozentrismus auf.
https://andriusavickas.wordpress.com/

 
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